Testbericht · 2026

Sign.Plus Testbericht (2026): Die Schweizer E-Signatur-Plattform im Praxistest

In der Schweiz entwickelte E-Signatur-Plattform mit moderner UX, starker Compliance (ESIGN, eIDAS, ZertES) und wettbewerbsfähigen Preisen für wachsende Teams.

86 /100

Redaktionelle Bewertung

Sehr gut

Getestet von eSignCompare · Zuletzt aktualisiert 30. August 2026

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Sign.Plus

Ideal für

Freiberufler, KMU und mittelständische Unternehmen, die rechtskonforme E-Signaturen und eine aufgeräumte Oberfläche wollen, ohne Konzernpreise zu zahlen.

Auf einen Blick
86 /100

Redaktionelle Bewertung

Sehr gut

Benutzerfreundlichkeit
92
Funktionen
84
Preise
88
Sicherheit
90
Support
72

Vorteile

  • Oberfläche als Maßstab der Kategorie: angenehm zu bedienen, nicht bloß funktional
  • Schweizer Entwicklung, ISO 27001 und SOC 2 extern geprüft, dazu die seltene ZertES-Konformität
  • Veröffentlichte Preise ohne versteckte Umschlaggebühren, unbegrenzte Anfragen ab Professional
  • Datenresidenz-Kontrollen für EU, Schweiz und jurisdiktionsspezifische Speicheranforderungen

Nachteile

  • Kleinerer Integrationskatalog als DocuSign oder Adobe Sign: keine nativen Konnektoren für HubSpot, NetSuite oder Autodesk
  • Workflow-Automatisierung bleibt rudimentär: kein bedingtes Routing, keine mehrstufigen Genehmigungsketten
  • Kostenloser Tarif auf 3 Anfragen fürs ganze Konto begrenzt: zum Ausprobieren gut, zum Arbeiten nicht

Daten im Überblick

Aus unseren eigenen Praxistests. Eine Zeile erscheint nur, wenn unser Test sie belegt.

Daten im Überblick: Sign.Plus
Kostenloser Tarif Ja
Ab 9,99 $/Monat (jährlich) 14,99 $ bei monatlicher Abrechnung · Personal
Qualifizierte Signatur (QES) Nativ · kostenpflichtiges Guthaben, jeder Tarif
Rechtsgültigkeit EU (eIDAS) + Schweiz (ZertES)
Datenhaltung Nach Region konfigurierbar
HIPAA Nur im höchsten Tarif
FedRAMP Nicht verfügbar
Redaktionelle Bewertung
86 Sehr gut

Überblick

Sign.Plus versucht nicht, DocuSign zu sein. Das fällt als Erstes auf, und genau das macht die Plattform interessant. Hinter ihr steht Alohi SA aus Genf, die auch Fax.Plus und Scan.Plus betreibt. Der Ansatz ist bewusst schlank: weglassen, was im Weg steht, ohne bei der Compliance nachzugeben. Wer sich schon einmal durch eine der etablierten Signaturplattformen gekämpft hat, weiß, warum das zählt.

Man sieht dem Produkt an, worauf es Wert legt. Die meisten eSignatur-Tools wirken wie Unternehmenssoftware mit neuer Oberfläche; Sign.Plus wirkt eher wie eine App fürs Private, die nebenbei die Anforderungen im Geschäftsalltag erfüllt. Wir haben einen Vertrag hochgeladen, drei Signaturfelder gesetzt und ihn an unseren Testunterzeichner geschickt: 97 Sekunden, mit der Uhr gemessen. Kein Tutorial, kein Einrichtungsassistent, keine Demo, die man erst vereinbaren muss. Ziehen, ablegen, senden.

Schlank heißt hier aber nicht dünn. Regulatorisch ist Sign.Plus gut aufgestellt: ESIGN Act und UETA in den USA, eIDAS in der EU und, das ist der eigentliche Unterschied, ZertES-Konformität in der Schweiz. Letzteres wiegt schwerer, als vielen bewusst ist. ZertES ist das Schweizer Bundesgesetz über die elektronische Signatur, und mit dieser Unterstützung steht Sign.Plus bei Schweizer Kanzleien und Finanzdienstleistern schnell auf der Auswahlliste. In dieser Preisklasse deckt keine andere Plattform alle drei Rechtsräume ab.

Die Plattform läuft im Browser, dazu kommen ausgereifte native Apps für iOS und Android und eine aufgeräumte REST-API. In jedem Bezahlabo steckt Scan.Plus Pro ohne Aufpreis, der mobile Dokumentenscanner von Alohi, der direkt in den Signaturablauf übergeht.

Die Nische von Sign.Plus

Das Produkt richtet sich an alle, denen Übersicht wichtiger ist als Funktionsumfang: freiberufliche Gestalter, die Verträge verschicken, kleine Kanzleien, die Mandate abschließen, europäische Start-ups, die eIDAS brauchen, aber keine Konzernpreise zahlen wollen, Agenturen mit einer Handvoll Vereinbarungen im Monat. Wenn Ihr Signaturvolumen überschaubar ist, die Compliance-Anforderungen aber nicht, und Sie keine Lust haben, Salesforce-Konnektoren einzurichten, die Sie ohnehin nie benutzen, sind Sie hier richtig.

Praxistest: ein Dokument signieren

Ein einseitiger Dienstleistungsvertrag, eigens für den Test aufgesetzt, hochgeladen, von uns unterschrieben, an einen zweiten Unterzeichner geschickt und von ihm unterschrieben: Wir haben den kompletten Ablauf auf der deutschen Oberfläche durchgespielt, statt die Masken aus den Marketingseiten zu beschreiben. Alles Folgende stammt aus dieser Sitzung.

Hochladen und Weg wählen

Der Reiter Unterschreiben öffnet eine einzige Karte mit einem Ablagefeld. Liegt die Datei darin, bleiben genau zwei Schaltflächen: Ich selbst unterschreiben oder Signatur anfordern. Mehr ist nicht zu entscheiden. Es gibt keinen Umschlag, kein Projekt, kein Workflow-Objekt, das vorher angelegt werden müsste, und genau daher kommt der Wert von 92 bei der Bedienbarkeit.

Sign.Plus Upload-Karte auf Deutsch mit hinterlegtem Vertrag und den Schaltflächen Ich selbst unterschreiben und Signatur anfordern
Dokument liegt, eine Entscheidung bleibt: selbst unterschreiben oder unterschreiben lassen.

Selbst unterschreiben

Ich selbst unterschreiben öffnet direkt den Editor. Die Spalte Felder bietet Signatur, Initialen, Datum, Text und Ankreuzfeld: Sie ziehen ein Feld auf die Seite und füllen es an Ort und Stelle aus.

Das Fenster Signatur ändern hat vier Reiter: Typ, Zeichnen, Hochladen und Verlauf. Typ erzeugt mehrere Handschriften aus Ihrem Namen, Farbe und Strichstärke stellen Sie in der Ecke ein. Verlauf greift auf eine bereits angelegte Signatur zurück, was zählt, wenn Sie täglich unterschreiben. Über den Schaltflächen steht die Einwilligung: „Durch Klicken auf Bestätigen stimme ich zu, dass dies eine rechtliche Darstellung meiner Unterschrift ist.“

Dialog Signatur ändern mit den Reitern Typ, Zeichnen, Hochladen und Verlauf
Vier Wege zur Unterschrift, die Einwilligung steht vor dem Bestätigen.

Die übrigen Felder zu setzen dauert unter einer Minute. Sie rasten dort ein, wo Sie klicken, nicht in einem starren Raster, und sitzen damit schnell auf einer gedruckten Linie.

Der Mustervertrag mit gesetzter Unterschrift, Name, Funktion und Datum im Editor
Unsere Hälfte des Vertrags ist unterschrieben, bevor er zum Kunden geht.

Signatur bei einem Dritten anfordern

Der andere Weg ist ein Assistent in vier Schritten: Dokumente hinzufügen, Empfänger hinzufügen, Felder hinzufügen, Prüfen, mit durchgehend sichtbarer Fortschrittsleiste.

Je Empfänger: Name, E-Mail und eine Rolle, Muss unterschreiben, Erhält eine Kopie oder Persönlich unterschreiben. Über Unterschriftsschritt hinzufügen legen Sie eine zweite Gruppe an, die erst nach der ersten unterschreibt. Wer zwei Geschäftsführer nacheinander zeichnen lassen muss, bekommt das hier ohne Enterprise-Vertrag.

Schritt Empfänger hinzufügen mit geöffneter Rollenauswahl und zwei Unterschriftsschritten
Rolle und Reihenfolge je Empfänger, hier mit zwei Unterschriftsschritten.

Die Identitätsprüfung stellen Sie an derselben Stelle ein, pro Empfänger, unter Verifizierungsmethode: Zugangscode, SMS-Code oder ID-Überprüfung, letztere als „KI-gestützte Verifizierung“ ausgewiesen, mit dem Hinweis, dass sie zum Zugriff auf das Dokument erforderlich sein wird.

Das Menü zeigt alle drei jedem Konto, was nicht heißt, dass Sie sie haben. In den Einstellungen ist allein der Zugangscode wirklich enthalten. SMS-Code und ID-Überprüfung laufen über vorausbezahlte Guthaben, und ein Konto ohne Kauf steht auf null. Von den Kaufbildschirmen abgelesen: 0,30 $ je SMS und 2,00 $ je Identitätsprüfung. Rechnen Sie sie als Verbrauchsgüter, nicht als enthaltene Funktionen.

Auswahl der Verifizierungsmethode mit Zugangscode, SMS-Code und ID-Überprüfung
Prüfung je Empfänger: Zugangscode, SMS-Code oder ID-Überprüfung.

Felder für die Gegenseite setzen

Schritt drei ordnet jedem Empfänger eine Farbe zu. Unsere Felder waren aus dem ersten Durchgang schon gefüllt, die des Kunden standen offen. Das Datumsfeld trägt den Formathinweis MMMM dd, YYYY, sodass der Unterzeichner nicht raten muss, und die Feldliste ist hier um Anlagen länger als beim Selbstunterschreiben. Praktisch, wenn Sie mit dem Vertrag einen Ausweis oder eine Bescheinigung zurückbekommen wollen.

Schritt Felder hinzufügen mit Empfängerauswahl und offenen Feldern für den Kunden
Felder nach Empfänger eingefärbt, mit Anlagen als zusätzlichem Feldtyp.

Der Versandschritt

Der Bildschirm Nachricht an Empfänger füllt den Betreff als „Bitte unterzeichnen Sie: [Dokumentname]“ vor und zeigt zwei Einstellungen, an denen sich häufig entscheidet, ob ein Vertrag zustande kommt: Erinnerungen senden, hier auf „Jeden Tag“, und Dokument läuft ab, auf 30 Tage gesetzt. Beides ist Voreinstellung und nicht etwas, das Sie erst suchen müssen.

Versandschritt mit E-Mail-Betreff, täglicher Erinnerung und Ablauf nach 30 Tagen
Tägliche Erinnerung und Ablauf nach 30 Tagen, ohne Zutun aktiv.

Der Versand endet mit einer Bestätigung, die den Ablauf benennt statt nur „gesendet“ zu melden: Die Unterzeichner werden in der festgelegten Reihenfolge benachrichtigt, Sie werden informiert, sobald sie fertig sind, und alle Beteiligten erhalten am Ende eine Kopie.

Bestätigungsdialog Ihr Dokument wurde gesendet mit drei Hinweisen zum Ablauf
Reihenfolge, Benachrichtigungen und Kopien, im Moment des Versands benannt.

Danach bleibt das Dokument unter Ausstehend mit einem Fortschrittsbalken liegen, bis es unterschrieben zurückkommt.

Reiter Ausstehend im Bereich Dokumente mit dem laufenden Signaturvorgang
Die Nachverfolgung steckt in einem Reiter, ohne selbst gesetzte Erinnerungen.

Was Ihr Kunde bekommt

Der Empfänger erhält eine E-Mail mit einer einzigen Schaltfläche, Review Document. Nichts zu installieren, kein Konto, kein Passwort: Der Link führt direkt zum Vertrag. Die Frist steht im Text, sodass niemand nachfragen muss, und der Hinweis, die Nachricht nicht weiterzuleiten, weist darauf hin, dass der Link personengebunden ist.

Die Signaturanfrage im Posteingang des Unterzeichners mit der Schaltfläche Review Document
Die Anfrage, wie der Kunde sie erhält: eine Schaltfläche, eine genannte Frist.

Der Link öffnet vor allem anderen ein Kontrollkästchen: Der Unterzeichner muss der elektronischen Signatur zustimmen, bevor er den Vertrag überhaupt öffnet. Das ist der nach eIDAS geforderte Einwilligungsschritt, und ihn vor das Dokument zu setzen ist die richtige Reihenfolge, weil die Zustimmung damit vor jeder Handlung am Vertrag protokolliert wird. Der Vertrag bleibt dabei im Hintergrund sichtbar, der Unterzeichner bestätigt also nicht blind.

Einwilligungsdialog des Unterzeichners vor dem Zugriff auf den Vertrag
Die Einwilligung wird eingeholt, bevor der Vertrag zugänglich ist.

Danach setzt sich eine gelbe Marke auf das erste offene Feld und führt den Unterzeichner Feld für Feld bis zur Schaltfläche zum Abschließen. Er kann kein Pflichtfeld überspringen und muss auf einer dichten Seite nicht suchen, was zählt, wenn der Vertrag mehrere Seiten hat und die Unterschriftszeilen unten stehen. Unser Testunterzeichner, der Sign.Plus nie zuvor benutzt hatte, füllte Unterschrift, Name, Funktion und Datum ohne eine einzige Anweisung von uns aus. Ein Vorbehalt für den Versand an deutschsprachige Kunden: Diese Empfängerbildschirme bleiben auf Englisch, während die Absenderoberfläche übersetzt ist.

Der Unterzeichner füllt Unterschrift, Name, Funktion und Datum aus
Feld für Feld geführt: Der Unterzeichner sucht nie, wo er klicken soll.

Abschluss

Der Unterzeichner landet auf einer Bestätigung, die ihm die unterschriebene Kopie ankündigt, sobald alle gezeichnet haben. Damit endet seine Beteiligung, ohne dass an irgendeiner Stelle ein Konto verlangt wurde. Das nimmt die häufigste Reibung auf der Empfängerseite heraus: den Vertrag, der zwei Tage liegen bleibt, weil sich jemand für eine einzige Seite nicht registrieren will.

Abschlussbildschirm des Unterzeichners mit dem Hinweis auf die unterschriebene Kopie
Ende des Unterzeichnerwegs: kein Konto, keine Installation, kein Passwort.

Auf Absenderseite wandert das Dokument nach Abgeschlossen. Geöffnet zeigt es beide Unterschriften, daneben Seitenzahl, Status und die Zeitstempel für Erstellung und letzte Änderung.

Der fertige Vertrag mit beiden Unterschriften und dem Detailfenster mit Status Abgeschlossen
Beide Unterschriften stehen, Status Abgeschlossen.

Unser Testunterzeichner kam bis zum Ende, ohne uns ein einziges Mal zu fragen, was zu tun sei. Das bleibt eine schmale Beobachtung an einem Demovertrag und sagt nichts über den Aufwand im laufenden Betrieb, zeigt aber einen Ablauf, den man beim ersten Mal allein durchläuft, und darauf stützt sich die Note für die Bedienbarkeit.

Wie die qualifizierte Signatur wirklich verkauft wird

Wir haben diesen Vertrag mit einer einfachen elektronischen Signatur unterschrieben. Die qualifizierte elektronische Signatur (QES), also die Stufe mit derselben Rechtswirkung wie eine eigenhändige Unterschrift in der gesamten EU und der Grund, aus dem die meisten europäischen Käufer diese Plattform überhaupt in die engere Wahl nehmen, ist in keinem Tarif enthalten. Sie ist ein vorausbezahltes Guthaben, das separat gekauft wird, und die deutsche Oberfläche sagt es unverblümt: Die Zeile Qualifizierte elektronische Signatur steht auf „Nicht erlaubt“ mit „0 QES verfügbar“ und einer Schaltfläche Kaufen. Auf demselben Bildschirm ist die Zugangscode-Verifikation das Einzige ohne Kaufschaltfläche daneben.

Der Kaufbildschirm nennt 50 $ für 10 Guthaben und 5.000 $ für 1.000. Beide Punkte liegen auf derselben Geraden: 5,00 $ je qualifizierter Signatur, in jeder Menge, ohne jeden Mengenrabatt. Tausend qualifizierte Signaturen kosten exakt das Hundertfache von zehn.

Das verschiebt die Rechnung für alle, die regelmäßig qualifiziert unterschreiben. Ein Fünf-Personen-Team auf Professional zahlt bei rund 19,99 $ pro Nutzer und Monat etwa 1.199 $ Lizenzkosten im Jahr; kommen 100 qualifizierte Signaturen dazu, liegt die tatsächliche Rechnung bei etwa 1.699 $. Auch der Vergleich verschiebt sich: Skribble verkauft die qualifizierte Signatur ab 5 € nach Verbrauch, enthält auf Team und Pro aber ein Jahreskontingent und berechnet darüber hinaus 4,50 € beziehungsweise 4 €. Skribble wird also mit steigendem Volumen günstiger je Signatur, während Sign.Plus dauerhaft bei 5 $ bleibt. Für gelegentliches qualifiziertes Unterschreiben nehmen sich beide wenig, bei Volumen ist Skribble der günstigere Weg. Rechnen Sie Ihr eigenes Volumen mit dem Kostenrechner durch, bevor Sie sich binden, denn der Sitzpreis allein unterschätzt, was Sie am Ende zahlen.

Ein Blick in die Oberfläche

Startseite von Sign.Plus mit Ablagefeld, zuletzt verwendeten Vorlagen und laufenden Vorgängen
Startseite. Ablagefeld in der Mitte, zuletzt verwendete Vorlagen, kürzlich abgeschlossene Dokumente und die laufenden Vorgänge. Der Fortschritt steht hier als 0/1, während ihn die Dokumentenliste abschneidet.
Reiter Unterschreiben mit Ablagefeld und den Schaltflächen Ich selbst unterschreiben und Signatur anfordern
Unterschreiben. Hier steckt der ganze Aufbau: Datei ablegen, dann zwischen Ich selbst unterschreiben und Signatur anfordern wählen. Beide bleiben inaktiv, solange nichts hochgeladen ist. Unterstützt werden pdf, doc, ppt, xls, jpg, png, rtf und tiff.
Bereich Dokumente mit den Reitern Ordner, Alle, Ausstehend, Abgeschlossen, Entwurf und Papierkorb
Dokumente. Sechs Reiter: Ordner, Alle, Ausstehend, Abgeschlossen, Entwurf, Papierkorb. Jede Zeile trägt Status, Empfänger und den Zeitpunkt der letzten Änderung.
Vorlagenübersicht mit Ablagefeld und Tabelle der gespeicherten Vorlagen
Vorlagen. Ein vorbereitetes Dokument samt Feldern speichern und wiederverwenden. Die Tabelle führt Erstellung und letzte Verwendung und markiert rot, wenn zu einer Vorlage keine Empfänger festgelegt sind.
Benutzerverwaltung mit belegten Plätzen und der Schaltfläche Plätze hinzufügen
Benutzer. Das Lizenzmodell steht offen da: 1/1 belegt, 0 Einladungen verfügbar. Ein weiterer Kollege ist ein Kauf, kein Schalter. (E-Mail von uns unkenntlich gemacht.)
Kontoeinstellungen mit Profildaten und Zwei-Faktor-Authentifizierung
Konto. Profil, Anmeldedaten und Zwei-Faktor-Authentifizierung. Sie ist vorhanden, steht aber standardmäßig auf inaktiv: vor dem ersten echten Versand einschalten.
Signaturanfrage-Einstellungen mit Guthaben für SMS, qualifizierte Signatur und ID-Überprüfung auf null
Unterschreiben. Der kaufmännisch entscheidende Bildschirm. Allein die Zugangscode-Verifikation hat keine Schaltfläche Kaufen daneben: SMS-Code, ID-Überprüfung und die qualifizierte Signatur laufen über vorausbezahlte Guthaben und stehen auf null, solange nichts gekauft ist. Die QES-Zeile meldet „Nicht erlaubt“.
Branding-Einstellungen mit eigenem Logo, URL-Weiterleitung und E-Signaturzertifikat
Branding. Eigenes Logo und eigene Farbe, Weiterleitung auf eine eigene URL nach der Signatur, und ein E-Signaturzertifikat, das dem unterschriebenen Dokument beigelegt wird, also der Nachweis, den Sie einem Anwalt vorlegen. „Drucken, um zu signieren“ deckt das Unterschreiben am Arbeitsplatz ab.
Plan und Abrechnung mit Plantyp, verbleibenden Signaturanfragen und der Alohi Suite
Plan & Abrechnung. Dieses Konto läuft auf Enterprise mit unbegrenzten Signaturanfragen, was den vorigen Befund schärfer macht: Die qualifizierte Signatur kostet auch hier 5 $ pro Stück, ganz oben im Tarifgefüge.
Sicherheitseinstellungen mit SSO, 2FA und Datenresidenz
Sicherheit. SSO und erzwungene 2FA gibt es, beide stehen auf inaktiv. Die Datenresidenz ist der starke Punkt: Dieses Konto liegt live in Berlin und wird in Frankfurt gesichert, aus 22 wählbaren Regionen. Für Verträge, die das Land nicht verlassen sollen, ist das der eigentliche Grund, hier hinzusehen.
Regulatorische Konformität und Trust Center mit den Zertifizierungen
Konformität. HIPAA (nur USA) und PHIPA (nur Kanada) werden angefragt und nicht selbst aktiviert, deshalb steht das Feld auf „Nicht konform“, solange Sie nichts angefragt haben. Das Trust Center listet ISO 27001, SOC 2, PCI DSS, DSGVO, CCPA und STAR.
Integrationseinstellungen mit API-Plantyp, Sandbox und verbundenen Apps
Integrationen. Die API ist ein eigenes Sign.Plus-Produkt: Dieses Konto meldet „Kein API-Zugriff“, obwohl es auf der Signaturseite Enterprise ist. Dokumentation, Sandbox und persönliche Zugangstokens stehen trotzdem vor jedem Kauf bereit, ein Entwickler kann also prüfen, ohne zu zahlen. Unter den verbundenen Apps steht Zapier.

Wichtigste Funktionen

Schweizer und EU-konforme qualifizierte Signaturen, nativ ausgestellt

Sign.Plus stellt QES sowohl nach Schweizer ZertES als auch nach eIDAS aus, über Swisscom Trust Services, was in dieser Preisklasse selten ist. Getrennt einplanen sollten Sie es dennoch: QES ist in keinem Tarif enthalten. Es ist ein vorausbezahltes Guthaben zu 5 $ je Signatur, auch auf Enterprise, wo Signaturanfragen ansonsten unbegrenzt sind. Das verändert auch den Weg des Empfängers: Bei einem QES-Dokument wird der Unterzeichner vor der Unterschrift zur Identitätsprüfung an Swisscom weitergeleitet.

HIPAA mit unterzeichnetem BAA zu Mittelstandspreisen

Enterprise deckt HIPAA mit unterzeichnetem BAA zu 49,99 $ pro Nutzer und Monat bei Jahreszahlung ab. Günstiger nennt kein Anbieter in unserem Test einen BAA öffentlich, während DocuSign und Adobe Gesundheitskunden in reine Angebotsstufen lenken. Die Vereinbarung wird auf Anfrage geschlossen, weshalb das Compliance-Panel bis dahin als nicht konform angezeigt wird.

Datenresidenz in 22 Regionen, zwei davon in der Schweiz

Sie wählen den Speicherort aus 22 Regionen in Amerika, Europa und Asien-Pazifik, mit Genf und Zürich neben Frankfurt, London, Finnland, Belgien und den Niederlanden. Die Schweiz ist voreingestellt. Kaum ein Wettbewerber dieser Preisklasse lässt eine Festlegung auf ein konkretes Land überhaupt zu.

Vor-Ort-Signatur auf einem gemeinsam genutzten Gerät

Ab Professional reichen Sie Laptop oder Tablet an Ihr Gegenüber weiter, holen die handschriftliche Unterschrift direkt ein, und das signierte Dokument samt Zertifikat wird automatisch abgelegt. Passend für Praxen, Maklerbüros und alle, die am Tresen unterschreiben lassen statt per E-Mail.

Apps auf allen Plattformen, durchgehend synchron

Web, iOS und Android bleiben synchron: Ein am Laptop begonnenes Dokument lässt sich ohne Bruch am Telefon signieren. Das Signieren am Schreibtisch läuft über Print to Sign. Für Teams, die unterwegs statt am Platz signieren, ist das der Teil, der täglich genutzt wird.

Preise

Sign.Plus legt seine Preise offen, ganz ohne Vertriebsgespräch. Ein Detail übersehen die meisten: Die angegebenen Preise gelten bei Jahreszahlung. Monatlich kostet jeder Tarif mehr, deshalb stehen unten beide Spalten.

TarifMonatliche ZahlungJahreszahlungSignaturanfragenAuf einen Blick
Free0 $0 $3 insgesamt1 Vorlage, 1 Nutzer, ohne Kreditkarte
Personal14,99 $9,99 $10/Monat1 Nutzer, 5 Vorlagen, Scan.Plus Pro inklusive
Professional29,99 $/Nutzer19,99 $/NutzerUnbegrenztBis zu 5 Nutzer, 10 Vorlagen, Vor-Ort-Signatur
Business49,99 $/Nutzer29,99 $/NutzerUnbegrenztUnbegrenzte Vorlagen, Zapier, eigenes Branding
Enterprise79,99 $/Nutzer49,99 $/NutzerUnbegrenztSSO, HIPAA-BAA, Datenresidenz, priorisierter Support

Die Ersparnis liegt in der Jahreszahlung, bis zu 40 % bei Business, und jeder zahlende Kunde erhält Scan.Plus Pro dazu. Ein Kostenpunkt fehlt in der Tabelle: Qualifizierte Signaturen, SMS-Verifizierung und Ident-Prüfungen sind vorausbezahlte Guthaben, die separat gekauft werden und in keinem Tarif enthalten sind, auch nicht in Enterprise. Eine QES kostet 5 $ pro Signatur, hundert qualifizierte Signaturen im Jahr also 500 $ zusätzlich.

Sign.Plus Developer API

Die Developer API ist ein eigenes Sign.Plus-Produkt mit eigenen Tarifen und eigener Preisseite. Keiner der oben genannten Signaturtarife enthält sie, und keiner setzt sie voraus.

Sie richtet sich an Teams, die das Unterschreiben in ihr eigenes Produkt oder ihre Verwaltung einbauen. Auch hier gibt es eine monatliche und eine jährliche Spalte, der Jahresrabatt fällt allerdings deutlich magerer aus als auf der Signaturseite.

API-TarifMonatlichJährlichSignaturanfragen
Essential79,99 $75,99 $ (911,99 $/Jahr)50/Monat
Grow299,99 $279,99 $ (3.359,99 $/Jahr)200/Monat
Scale719,99 $659,99 $ (7.919,99 $/Jahr)600/Monat
EnterpriseAuf AnfrageAuf AnfrageHohes Volumen

Jährliche Zahlung spart je nach Stufe zwischen 5 und 8 Prozent, also weit weniger als die 40 Prozent auf den Signaturtarifen.

Prüfen Sie vor der Wahl der Stufe, wo die Grenzen liegen. Eigenes Branding und SMS-Authentifizierung beginnen bei Grow. HIPAA und Webhooks gibt es nur in Enterprise, eine per Webhook gesteuerte Integration landet also unabhängig vom Volumen auf dem Angebotstarif. Auch die Zahl der Vorlagen steigt mit der Stufe: fünf bei Essential, zehn bei Grow, unbegrenzt ab Scale. Alle vier führen SES, AES und QES als verfügbare Signaturstufen.

Dokumentation, Sandbox und Zugangstokens stehen vor dem Kauf bereit, die API lässt sich also ohne Tarif ausprobieren.

Sicherheit & Compliance

Die Schweizer Herkunft von Alohi ist mehr als ein Etikett, sie prägt die Sicherheitsarchitektur. Sign.Plus entsteht unter dem Schweizer Datenschutzgesetz, einem der strengsten Regelwerke weltweit. Die Muttergesellschaft hält die Zertifizierungen ISO/IEC 27001 und SOC 2, beide extern geprüft und nicht bloß selbst erklärt.

Bei der Verschlüsselung gibt es nichts zu bemängeln: AES-256 für gespeicherte Daten, mit einem eigenen Schlüssel je Nutzer statt eines gemeinsamen, und TLS 1.3 bei der Übertragung. Die Infrastruktur liegt hinter DDoS-geschützten CDNs, eine mehrschichtige Architektur trennt die Mandanten voneinander. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung steht in jedem Tarif bereit, ist aber ab Werk deaktiviert: einschalten, bevor das erste echte Dokument rausgeht.

Bei der Compliance fällt vor allem auf, wie viel für diesen Preis abgedeckt ist. HIPAA mit unterzeichnetem BAA gibt es im Enterprise-Tarif, was für Telemedizin und Arztpraxen den Ausschlag gibt. DSGVO und CCPA decken die europäischen und kalifornischen Anforderungen ab, PCI-DSS die Zahlungskartendaten. Und über die Datenresidenz binden Sie die Ablage an eine bestimmte Region, was für EU-Unternehmen unter Schrems II und für Schweizer Firmen unter dem revidierten DSG keine Kür, sondern Pflicht ist.

Zu jeder abgeschlossenen Signatur gehören ein ausführlicher Audit-Trail und ein eigenständiges E-Signaturzertifikat: ein signiertes PDF, das Sie unabhängig von der Plattform ablegen. Ihr Nachweis hängt damit nicht daran, dass das Konto bei Sign.Plus bestehen bleibt.

Sign.Plus

Sign.Plus

Unser Fazit
86 /100

Redaktionelle Bewertung

Sehr gut

Zuletzt aktualisiert: 2026-08-30

Sign.Plus ist die eSignatur-Plattform für Menschen, die eSignatur-Plattformen hassen. Sie spart sich das übliche Theater, also erzwungene Demos, undurchsichtige Preisseiten und Vergleichstabellen mit 47 Zeilen, und liefert stattdessen ein Produkt, das schlicht funktioniert.

Die Schweizer Sicherheitsnachweise sind extern geprüft, die ZertES-Konformität ist auf dem europäischen Markt ein echter Vorteil, und bei der Bedienung zieht in dieser Kategorie nur Dropbox Sign mit. Einkäufer, die eine tiefe Salesforce-Anbindung oder komplexe bedingte Genehmigungsketten brauchen, sind hier falsch; dafür gibt es DocuSign und PandaDoc. Die nächstliegende Alternative für alle, die eine QES ausdrücklich von einem regulierten Vertrauensdiensteanbieter brauchen, ist Youtrust: selbst ein von der ANSSI beaufsichtigter französischer QTSP, während Sign.

Plus die QES über Swisscom Trust Services ausstellt. Das rechtliche Ergebnis ist in beiden Fällen gleichwertig (eIDAS QES), aber wer die Verantwortung für die QES bei einem einzigen Anbieter bündeln will, greift in der Regel zu Youtrust: Plus zu 23 €/Nutzer/Monat oder Pro zu 38 €, die QES als Add-on zu 10–15 € je Signatur. Preislich liegt Sign.

Plus darunter, mit 19,99 $/Nutzer/Monat für Professional und 5 $ je qualifizierter Signatur. Wer dazu ZertES-Abdeckung aus der Schweiz, native Apps für iOS und Android und auf einzelne Branchen zugeschnittene Abläufe sucht, landet meist bei Sign.Plus.

Für Selbstständige und kleine Teams, die rechtlich belastbare Signaturen mit möglichst wenig Reibung brauchen, steht Sign.Plus ohnehin für sich: ein sorgfältig gemachtes Werkzeug, das ohne den Vertriebsapparat auskommt, der in dieser Kategorie sonst dazugehört.

FAQ

Sign.Plus Testbericht · FAQ

Was kostet Sign.Plus?
Die Bezahltarife beginnen bei 9,99 $ monatlich für Personal bei Jahreszahlung, danach 19,99 $ pro Nutzer für Professional, 29,99 $ für Business und 49,99 $ für Enterprise. Das sind die Jahrespreise, mit denen Sign.Plus wirbt; monatlich kosten dieselben Tarife 14,99 $, 29,99 $, 49,99 $ und 79,99 $. Daneben gibt es einen kostenlosen Tarif, begrenzt auf insgesamt drei Signaturanfragen.
Ist Sign.Plus wirklich kostenlos?
Es gibt einen echten Gratis-Tarif, keinen ablaufenden Test. Er umfasst insgesamt drei Signaturanfragen, eine Vorlage und einen Nutzer, ohne Kreditkarte. Die drei Anfragen gelten lebenslang und nicht pro Monat: genug, um eine echte Transaktion vollständig durchzuspielen und das Produkt zu beurteilen, aber nicht, um damit zu arbeiten.
Unterstützt Sign.Plus qualifizierte elektronische Signaturen (QES)?
Ja, nativ, sowohl nach der EU-Verordnung eIDAS als auch nach dem Schweizer ZertES, ausgestellt über Swisscom Trust Services. Enthalten ist die QES allerdings in keinem Abonnement: Sie wird als vorausbezahltes Guthaben zu 5 $ je Signatur verkauft und muss separat erworben werden, auch auf Enterprise. Hundert qualifizierte Signaturen im Jahr bedeuten also 500 $ zusätzlich zum Tarif. Auch für den Unterzeichner ändert sich etwas: Bei einer QES führt der Weg vor der Unterschrift über Swisscom, wo die Identität geprüft wird.
Ist Sign.Plus HIPAA-konform?
HIPAA mit unterzeichnetem BAA gibt es im Enterprise-Tarif, zu 49,99 $ pro Nutzer und Monat bei Jahreszahlung. Kein anderer Anbieter in unserem Test nennt öffentlich einen niedrigeren Preis für ein BAA. Die Vereinbarung wird auf Anfrage geschlossen und nicht selbst aktiviert, weshalb das Compliance-Panel im Konto bis zum Kontakt mit Alohi als nicht konform angezeigt wird.
Wo speichert Sign.Plus meine Dokumente?
Sie wählen aus 22 Regionen in Amerika, Europa und Asien-Pazifik. Allein in Europa stehen Genf, Zürich, Frankfurt, London, Finnland, Belgien und die Niederlande zur Wahl. Voreingestellt ist die Schweiz, was zählt, wenn Ihre Daten die USA nicht berühren dürfen. Kaum eine Plattform dieser Preisklasse lässt eine Festlegung auf ein konkretes Land zu.
Bietet Sign.Plus eine API?
Ja, als eigenes Produkt. Die Sign.Plus Developer API hat eigene Tarife, ab 79,99 $ im Monat für Essential mit 50 Signaturanfragen, 299,99 $ für Grow mit 200 und 719,99 $ für Scale mit 600; für hohe Volumen gibt es Enterprise auf Anfrage. Die Signaturpläne bleiben davon unberührt: Einen API-Plan brauchen Sie nur, wenn Sie das Signieren in Ihr eigenes Produkt einbauen. Dokumentation, Sandbox und Zugriffstokens stehen schon vor dem Kauf bereit. Bei Jahreszahlung sinken diese Beträge auf 75,99 $, 279,99 $ und 659,99 $ im Monat.
Kann man vor Ort auf einem gemeinsam genutzten Gerät unterschreiben?
Ja, ab dem Professional-Tarif. Sie reichen Laptop oder Tablet an Ihr Gegenüber weiter, dort wird handschriftlich auf dem Bildschirm unterschrieben, und das fertige Dokument samt Zertifikat wird automatisch abgelegt. Genau diese Funktion passt für Praxen, Maklerbüros und alle, die am Tresen unterschreiben lassen statt per E-Mail.
Wie schneidet Sign.Plus gegen DocuSign ab?
Sign.Plus ist günstiger und schneller erlernt; DocuSign ist tiefer und besser vernetzt. Professional bietet unbegrenzte Signaturanfragen für 19,99 $ pro Nutzer, während der vergleichbare Einstiegsplan von DocuSign die Umschläge deckelt. DocuSign gewinnt bei Integrationen, bei der im Tarif enthaltenen API und im Großkundeneinkauf. Sign.Plus gewinnt beim Schweizer Hosting, beim Preis und beim Tempo bis zum Versand.
Eignet sich Sign.Plus für kleine Teams?
Für sie ist es eine der stärksten Optionen. Professional deckt bis zu fünf Nutzer mit unbegrenzten Anfragen ab, und die Oberfläche braucht keine Schulung, was kleinen Teams sonst am meisten Zeit kostet. Zu beachten: Zusätzliche Plätze werden gekauft und nicht einfach freigeschaltet, und sowohl API als auch QES liegen außerhalb des Abonnements.
Alternativen

Alternativen zu berücksichtigen

Nicht die richtige Wahl? Vergleichen Sie ähnliche Tools.

Beste für Unternehmen
DocuSign

DocuSign

Redaktionelle Bewertung

88 /100

Die kategoriebestimmende E-Signatur-Plattform: Compliance-Tiefe, über 1.000 Integrationen und eine Markenbekanntheit, die Empfänger zum Unterschreiben bewegt.

  • Web-, Mobil- (iOS/Android) und Desktop-Signatur in über 44 Signatursprachen
  • Vorlagen mit Merge-Feldern, bedingter Logik und wiederverwendbaren Layout-Bibliotheken
  • Massenversand: eine Vorlage in einem einzigen Vorgang an Tausende Empfänger
Ideal für: Mittelständische und große Unternehmen in regulierten Branchen wie Recht, Finanzen, Gesundheitswesen, Life Sciences und öffentliche Verwaltung, die das höchste Compliance-Niveau und das breiteste Integrationsökosystem für Großunternehmen benötigen.
Bester Gesamttest
PandaDoc

PandaDoc

Redaktionelle Bewertung

88 /100

Eine Komplettlösung für Dokumentenerstellung, Signatur, Zahlung und Auswertung, gebaut für Vertriebsteams, die Angebote und Verträge als Teil des Abschlusses selbst verfassen.

  • Drag-and-Drop-Blockeditor: Text, Bilder, Tabellen, Video, Preistabellen, Signaturfelder, Zahlungsblöcke
  • Über 750 vorgefertigte Vorlagen für Angebote, SOWs, NDAs, MSAs, Vertriebsverträge und HR-Dokumente
  • Inhaltsbibliothek mit wiederverwendbaren Bausteinen, vom Marketing gepflegt und vom Vertrieb zusammengestellt
Ideal für: Vertriebsgetriebene Organisationen, Marketingagenturen und Dienstleister, die Angebote, Leistungsbeschreibungen und Verträge als festen Teil ihres Vertriebsprozesses versenden und Dokumentenerstellung, Signatur und Zahlung in einem Ablauf bündeln wollen.
Beste Bedienung
Dropbox Sign

Dropbox Sign

Redaktionelle Bewertung

86 /100

Ausgereifte E-Signatur-Plattform für den Mittelstand, mit erstklassiger Bedienung, nativer Anbindung an Dropbox und Google Drive und entwicklerfreundlicher API (früher HelloSign).

  • Web-, Mobil- (iOS/Android) und eingebettete Signatur in über 22 Unterzeichner-Sprachen
  • Wiederverwendbare Vorlagen mit Merge-Feldern, Unterzeichnerrollen und gespeicherten Signatur-Reihenfolgen
  • Native Anbindung an Dropbox, Google Drive, OneDrive und Box: Datei öffnen und ohne Download zur Signatur schicken
Ideal für: KMU und Mittelstandsteams, die bereits Dropbox oder Google Drive nutzen, Freiberufler beim Versand von Mandantenverträgen und Entwickler, die Signaturen via API in eigene Anwendungen integrieren.
86

Sign.Plus

Sehr gut

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